Passt das zu Ihnen?

Wenn Ihr Support spürbar unter Druck steht, ist KI oft kein „Nice-to-have", sondern ein Hebel für Stabilität und Qualität – wenn man es richtig angeht.

📈

Tickets steigen, aber Einarbeitung und Durchsatz halten nicht mit

🔍

Wissen ist verteilt (Köpfe, Mails, Dokus), die Suche kostet Zeit

⚖️

Antworten sind qualitativ nicht konsistent (Ton, Vollständigkeit, Compliance)

🔺

2nd-Level wird zu oft „unnötig" belastet

🔧

Tools vorhanden, aber keine durchgängigen Workflows oder Governance

Wichtig: Wir starten nicht mit „Welches Modell?", sondern mit „Welcher Prozess bringt den größten Nutzen – und wie machen wir es betriebssicher?"

Was Sie am Ende in der Hand haben

Nach 2–3 Wochen haben Sie keine Folien-Sammlung, sondern ein Paket, mit dem Sie intern entscheiden und direkt loslegen können.

1

Priorisiertes Use-Case-Backlog (Top 5–10)

Mit Impact-/Aufwandsschätzung, Risiken, Abhängigkeiten und Empfehlung, womit Sie starten.

2

KPI-Zielbild

Vorschlag für Messung (z. B. First Response Time, Time to Resolve, FCR, Quality Score, Adoption).

3

Pilot-Blueprint für 1–2 Use Cases

Prozessdesign, Rollen, Daten-/Wissensquellen, Integrationspunkte, Review-Mechanik.

4

Governance-Minimum (pragmatisch)

Wer darf was? Was wird geloggt? Wo braucht es Freigaben? Wie verhindern wir „KI-Wildwuchs"?

5

Umsetzungsplan für den Production Pilot

Schritte, Ressourcen, Timeline und ein realistischer Weg in den produktiven Betrieb (4–6 Wochen).

Was wir konkret analysieren

Ticketarten & Kontaktgründe

Was kommt häufig? Was eskaliert? Was ist repetitiv?

Prozesskette im Alltag

Intake → Triage → Bearbeitung → Übergabe → Dokumentation → Abschluss

Wissenslandschaft

KB/FAQ, interne Dokus, Vorlagen, Richtlinien, „inoffizielles Wissen"

Qualitätsanforderungen

Tonalität, Pflichtangaben, rechtliche/vertragliche Vorgaben, Freigaben

Daten & Zugriffe

Rollen, Berechtigungen, sensible Inhalte, Protokollierung

Unser Ziel ist nicht „maximal KI", sondern maximal sinnvoller Einsatz – an den Stellen, die Teams wirklich entlasten und Qualität stabilisieren.

So läuft die KI-Potenzialanalyse ab

Wir arbeiten strukturiert, aber pragmatisch – so, dass Ihr Team nicht „im Projekt versinkt".

01

Kickoff & Zielbild

Tag 1–2

Ziele, KPIs, Rahmenbedingungen, Scope, verfügbare Daten-/Wissensquellen und Ansprechpartner klären.

02

Analyse & Use-Case Design

Woche 1–2

Tickets/Beispiele, Prozesse und Wissensquellen analysieren. Quick Wins vs. strukturelle Themen. Qualitäts- und Risikobewertung.

03

Priorisierung & Pilotplan

Woche 2–3

Priorisiertes Backlog, KPI-Zielbild + Messlogik, Pilot-Blueprint für 1–2 Use Cases, Umsetzungsplan.

Was wir von Ihnen benötigen

Minimal und machbar – damit die 2–3 Wochen effizient sind.

Wenn Sie (noch) keinen sauberen Ticket-Export haben: Kein Problem – wir starten mit repräsentativen Samples und Prozesswissen.

Häufige Bedenken – und wie wir damit umgehen

„Unsere Daten sind sensibel."

Governance-Minimum, Rollen/Rechte, Logging, Human-in-the-loop. Scope kann mit anonymisierten Daten starten.

„Wir wissen nicht, welche Tools passen."

Tool-agnostische Analyse. Fokus auf Prozess und Integrationspunkte. Tool-Entscheidungen kommen später.

„KI liefert manchmal falsche Antworten."

Use-Case-Design mit Qualitätsmechaniken: Quellenbezug, Review, Eskalation, klare Grenzen der Automatisierung.

Häufige Fragen

Wie schnell sehen wir erste Ergebnisse?

Nach 2–3 Wochen haben Sie eine priorisierte Liste und einen Pilot-Plan. Einen ersten produktiven Pilot setzen wir typischerweise in 4–6 Wochen um.

Brauchen wir eine perfekte Wissensdatenbank?

Nein. Aber wir müssen wissen, welche Quellen „vertrauenswürdig" sind und wie wir Qualität sichern. Genau das definieren wir in der Potenzialanalyse.

Wie stellen Sie Datenschutz und Governance sicher?

Wir definieren ein pragmatisches Governance-Minimum: Rollen/Rechte, Logging, Freigaben, Umgang mit sensiblen Daten, Human-in-the-loop.

Wie messen wir Erfolg im Support?

Wir schlagen Standard-KPIs vor: First Response Time, Time to Resolve, First Contact Resolution, Quality Score, Adoption Rate.

Was passiert nach der Potenzialanalyse?

Entweder Sie setzen intern um – oder wir gehen gemeinsam in den Production Pilot und danach in Rollout & Coaching.

In welchen Support-Bereichen lohnt sich KI zuerst?

Typischerweise dort, wo Wiederholung, Text/Kommunikation und Wissensarbeit dominieren: 1st-Level, interne Services, Dokumentenprozesse.

In 2–3 Wochen zur klaren KI-Roadmap für Ihren Support.

Wenn Sie schneller und konsistenter arbeiten wollen, ohne die Kontrolle zu verlieren, ist die KI-Potenzialanalyse der pragmatische Einstieg.